Die Befindlichkeitskontrolle ist ein technisches Hilfsmittel, um Altenwohnheime
ohne Eingriff in die Privatsphäre der Einwohner sicherer zu machen.
Das Ziel besteht darin, Bewohner der Räume zu betreuen und notwendige Hilfe automatisch zu veranlassen.
Die Raumüberwachung kann dabei auf unterschiedliche Weise erfolgen:
Über Bewegungsmelder im Sanitärbereich, über einen Magnetkontakt an der Zugangstüre, einen akustischen Schalter oder je nach Örtlichkeit mit besonderen Mitteln.
Wird für ein einstellbares Zeitfenster keine Bewegung in dem überwachten Wohnbereich
erkannt, so erfolgt automatisch eine Signalisierung an das Hilfspersonal.
Für die Urlaubszeit oder einen Leerstand kann jede Wohneinheit mit
einem Schalter aus der Überwachung genommen werden.
Gesamtbeschreibung (PDF)
|